Vorsorge-Wahrheit gesucht!

Wenn man jung ist, macht man sich keine Gedanken über das Morgen. Schon gar nicht über die Altersvorsorge. Aber irgendwann kommt dieser Punkt, wenn einem dämmert: Ich muss mich kümmern. Diesen Moment durfte ich live miterleben. Und das Ergebnis auch.

Neulich in der Kantine

Ich konnte nicht umhin, in der Kantine ein Gespräch mitzuhören. Einen Tisch weiter saßen vier junge Frauen und unterhielten sich engagiert über das Thema Vorsorge. Ich musste etwas schmunzeln. Es war die Art von Engagement, die einen erfasst, wenn man plötzlich merkt, dass etwas enorm Wichtiges bislang einfach ignoriert wurde. Drei der vier Frauen schnatterten nun also zum Thema Vorsorge durcheinander. Eine schaute hingegen mit einer für mich unergründlichen Mine auf ihren Teller und schwieg.

Das bedeutete entweder, dass diese junge Dame bereits das Thema abgeschlossen hat und das Tischgespräch sie langweilte. Oder aber ich durfte gerade miterleben, wie in einem jungen Menschen das Bewusstsein erwacht, dass es wichtige Themen gibt, die „JETZT“ angegangen werden wollen – obwohl man noch absolut keinen Schimmer hat, wie das gehen soll. Ich wägte noch ab, welche Möglichkeit wohl wahrscheinlicher wäre, als eine der anderen Frauen das Rätsel für mich löste. Mit blumigen Kommentaren über „alle Mitzwanziger, die es verpasst haben, sich frühzeitig zu kümmern und arm sterben werden“. Die schwindende Gesichtsfarbe der stillen Kollegin zeigte mir nun eindeutig, dass hier ein Erwachen stattfand. Mir war gleich klar: Dies könnte eine charmante Geschichte sein. Und das war sie auch. So charmant und ermutigend, dass ich sie Ihnen gern erzählen möchte.

Lena vom Einkauf

Ich hatte es so eingerichtet, dass die junge Frau und ich gemeinsam die Kantine verließen und ich sie im Hinausgehen ansprechen konnte. Die Verabredung für die nächste Mittagspause war schnell getroffen. Hier sitzen wir nun, einigen uns schnell auf’s Du und kommen gleich ins Gespräch. Lena ist ganz neu im Unternehmen, hat gerade erst frisch aus dem Studium im Einkauf angefangen. Es ist ihr erster Job nach dem Studium und als ob das nicht alles aufregend genug sei, wird sie jetzt auch noch von allen Seiten mit dem Thema „Altersvorsorge“ malträtiert. „Erst war das ja nur nervig aber so langsam macht es mir etwas Bauchschmerzen, muss ich sagen“ gesteht die 25-Jährige. „Besonders während der Einführungstage war es ein nicht enden wollendes Thema“, für das Lena nach eigenen Schilderungen bisher weder Anreiz, noch finanzielle Mittel hatte. Sie war eigentlich immer nur froh gewesen, wenn in ihrer Studienzeit am Ende des Monats noch etwas Geld übrig war. „Und plötzlich reden alle nur noch von Geldanlage, Altersvorsorge und was weiß ich. Ich hab da einfach keine Ahnung von – aber es scheint ja echt wichtig zu sein. Naja, und jetzt muss ich mich halt erst mal schlau machen, wie das geht. Also wie das für mich geht.“

Ich erkläre Lena, dass mich genau das interessiert: Das wachsende Bewusstsein für die Notwendigkeit, das Unwissen und natürlich ihr Weg, damit umzugehen. Ich möchte gern eine kleine Feldstudie durchführen nach dem Motto „Mitzwanzigerin auf der Suche nach ihrer Vorsorge-Wahrheit“. Lena überlegt kurz und stimmt dann zu. Das ist nun ziemlich genau drei Wochen her.

Eine Woche später: Mitten in der Info-Phase

Wir treffen uns eine Woche später wieder in der Kantine. Dieses Mal zum gemeinsamen Essen, damit ich Lena in aller Ruhe löchern kann, wie es denn so vorangeht mit ihrer Recherche. Ich staune nicht schlecht, als die quirlige junge Frau mir berichtet, wie viele Informationen sie schon zusammengetragen hat. Alles online und auf eigene Faust. Meinen dezenten Hinweis, dass sie ja in einer Versicherung arbeite und es hier durchaus Kollegen gäbe, die sie individuell und kompetent beraten könnten, kommentiert sie nur mit einem hastigen Kopfschütteln. „Ich will mir meine Infos selbst zusammensammeln und mir daraus meine eigene Meinung bilden.“ Ganz schön stark, finde ich.

Lena hat noch mehr zu berichten: „Am Wochenende war ich bei meinen Eltern und habe sie mal zum Thema Vorsorge angesprochen. Die haben vielleicht verdattert geguckt. Solche Themen sind sie von mir ja nun nicht gerade gewohnt. War aber echt spannend, was die beiden erzählt haben. Sie legen in Fonds an, das klang gut, dazu werde ich noch mal mehr rausfinden.“

Ich bin gespannt. Zugegeben: auch beeindruckt und irgendwie ein bisschen fremdstolz aber in erster Linie gespannt, wie es weiter geht.

Noch eine Woche später: Überraschung!

Mit dieser Überschrift nehme ich die Überraschung natürlich irgendwie auch schon vorweg, aber es passt einfach keine andere. Denn kaum haben wir uns hingesetzt, macht Lena mich mit einer völlig unerwarteten Äußerung erst mal einige Sekunden sprachlos: „Ich hab jetzt alles geregelt. Ich werde nicht arm sterben.“ Da ich mich emotional nicht entscheiden kann zwischen beunruhigt und beeindruckt, schafft es nur ein roboterartig neutrales „Ach was“ über meine Lippen. Wir müssen beide lachen.

Auf meine Bitte hin, mich noch mal auf den neuesten Stand zu bringen, berichtet Lena ohne Umschweife von ihrer weiteren Online-Recherche, ihrer Entscheidung für Fondsanlagen, einer Vorauswahl möglicher Anbieter, weiteren Gesprächen mit ihren Eltern und schließlich der Entscheidung für – und an dieser Stelle muss ich aufpassen, nicht allzu offensichtlich zu schmunzeln – ONVEST.

Der Grund für meine Amüsiertheit: ONVEST  ist ein Online-Angebot aus unserem Hause für die Anlage in Fonds. Lena ist also den beschwerlichen Weg der Eigenrecherche gegangen, nur um sich letztlich für ein Produkt aus „eigenem Hause“ zu entschieden, das ihr ein kompetenter Kollege sicher innerhalb von Minuten empfohlen hätte. Vor allem, wenn sie ihre Prioritäten so klar vorgebracht hätte, wie sie es gerade jetzt tut, um ihre Entscheidung zu erläutern.

  • Fonds sollen es sein
    In Zeiten von Niedrigzinsen möchte Lena von den Chancen der Kapitalmärkte profitieren und dabei von dem Experten-Knowhow profitieren ohne selbst einer werden zu müssen.
  • Zugriffshürde einbauen
    Lena möchte im Notfall jederzeit Zugriff auf ihr Erspartes aber eben nicht so „hürdenfrei“ wie auf einem Girokonto. Da erscheint ihr ein Depot ideal.
  • Alles online, alles gut
    Lena sind Anlageberater suspekt. Sie möchte sich lieber schwarz auf weiß informieren und dann selbst entscheiden. Wann und von wo Sie möchte.
  • Kleiner monatlicher Betrag
    Lena möchte monatlich erst mal nicht mehr als 5 % ihres Gehalts anlegen. Mit ONVEST kann sie ihr Depot bereits ab einem Anlagebetrag von 50 Euro eröffnen.
  • Bereit für Änderungen
    Lena ist klar: Das Leben ändert sich quasi täglich. Deshalb war ihr wichtig, dass sie auch sich ändernde Sparziele mit dem Anbieter umsetzen kann.

Mit dieser kleinen Liste schließt Lena ihren Bericht zufrieden lächelnd ab. Und ich damit meine kleine Feldstudie. Um einiges früher, als erwartet aber insgesamt zufriedenstellender, als gehofft.

Feldstudie erfolgreich abgeschlossen

Ich fasse mal zusammen: 25-Jährige wird mit dem komplexen Thema der Altersvorsorge konfrontiert, macht sich eigenständig schlau, bespricht sich mit vertrauten Personen, setzt ihre eigenen Prioritäten und hat drei Wochen später eine solide Basis fürs Alter abgeschlossen. Thema erledigt. Erst mal.

Ich wünschte, es würde sich jeder in solch jungen Jahren an das Thema herantrauen. Desto undramatischer ist es nämlich. Ich freue mich darüber hinaus, so eine entschlossene, eigenständige junge Frau wie Dich im Unternehmen zu wissen, liebe Lena, und wünsche Dir auch weiterhin alles, alles Gute. Wir sehen uns in der Kantine!

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