Ein gelungener Tag!

Was war das für ein toller Triathlon? Keine Frage, wir haben uns beim 1. SIGNAL IDUNA Triathlon im Rahmen der Hamburgiade 2016 von unserer besten Seite präsentiert.

Von der Orga bis zur Ziellinie: alles lief rund!

Nicht nur, dass die ganze Organisation super geklappt hat und dass wir alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer trotz Regen wieder unversehrt im Ziel beglückwünschen konnten. Wir haben sogar zwei Gewinner aus den eigenen Reihen:

Manuela Schwarzkopf hat das Frauen-Starterfeld dominiert und bei ihrem ersten Triathlon sogar einigen Herren gezeigt, wo der Bartel den Most holt.

Bevor es an den Start ging, wurde sich gemeinschaftlich aufgewärmt.
Bevor es an den Start ging, wurde sich gemeinschaftlich aufgewärmt.

Daniel Weitmann konnte sich als schnellster Mann unseres Teams gerade noch ein paar Sekunden vorher ins Ziel retten.

Beim Staffeln ging keinem die Luft aus

Die zweite Goldmedaille ging an die Staffel der Willi Schulz GmbH. Die Agentur ist eine der erfolgreichsten Agenturen unserer Ausschließlichkeit. Angeführt von Ina Hoppe schaffte es das Team selbst in B-Besetzung die Konkurrenz in die Schranken zu weisen.

Nach dem Startschuss galt es, so schnell als möglich, die 500 m zu schaffen.
Nach dem Startschuss galt es, so schnell als möglich, die 500 m zu schaffen.

Eine besondere Performance lieferte auch unsere Ausbildungsstaffel ab. Sandra Beilfuß glich einer Meerjungfrau im Wasser, Kai Uther kämpfte mit seinem nicht ganz bauartgleichem „Triathlon“ Fahrrad, sein Team über die Radstrecke und Ingo Deinhard tänzelte locker durch die City Nord. Ein sportliches Vorbild für alle Auszubildenden!

Die Szene, wie unsere Ausbildungsstaffel Hand in Hand über die Ziellinie schwebte war dem Fernsehteam von Hamburg1 jedenfalls einige Einstellungen wert.

Ein schönes Beispiel wie Außendienst und Innendienst beim Sport zusammenwachsen können.

Dass auch Volleyballer mehr als 3 Meter laufen können stellte Denise Wenglewski mit ihrer Staffel unter Beweis. Ebenso viel Spaß auf der Strecke hatten Evelyn Dora und Britta Lübcke, die mit einem Lächeln die Strapazen des Tages begleiteten.

Zur Völkerverständigung zwischen den Töchtern und unserem Mutterkonzerns trug Peter Böge von der SIAM bei, der in seiner Altersklasse zu den Schnellsten gehörte.

Kleine Pannen, große Freuden

Dass Triathlon auch mit einigen Hürden verbunden ist, lernten Steffi Laatsch und Burkhard Lübbers-Roese schnell, als sie gemeinsam zunächst ohne Startnummer die Wechselzone verließen, um sogleich gemeinsam umzukehren und mit der Startnummer das Rennen gemeinsam regelgerecht fortsetzen zu können. Trotzdem zeigten beide im weiteren Rennverlauf, dass mit ihnen in Zukunft zu rechnen sein wird.

Sieger der Herzen und mit seiner positiven Grundstimmung unerreicht war Wolfgang Petsch, der frei von jedem Leistungsdruck jede Minute seines allerersten Triathlons genossen hat.

Schnell raus aus dem Neo und rein in die Sportschuhe. Denn die Zeit läuft weiter.
Schnell raus aus dem Neo und rein in die Sportschuhe, denn die Zeit lief weiter.

Als Veranstalter hatten wir allerdings nicht damit gerechnet, dass jemand die Wechselzone wörtlich nimmt und sich sämtlicher Kleidungsstücke, die nach dem Schwimmen naturgemäß nass geworden waren, entledigte.

In den Triathlon-Regeln ist von einer jugendfreien Zone jedenfalls nichts zu lesen.

Alles richtig gemacht, Wolfgang!

Zutiefst beeindruckend: Triathlet mit Spenderherz

Respekt verdient auch die Leistung von Fabian Sellin, der zwar mit seiner Zeit haderte, aber dennoch mit seinem persönlichen Schicksal, dem Neuanfang mit einem Spenderherz, immer noch gut unterwegs war und wieder einmal ein bestes Beispiel für die Initiative: „Organspende rettet Leben“ darstellte.

Triathlet schwärmt: „Der perfekte Start in die Saison!“

Teil unseres Teams war der erfahrene Triathlet Daniel Weitmann. Und der kann sich dem dringenden Wunsch nach Wiederholung nur anschließen: „Das war der perfekte Start in die Saison! Ich hatte mir schon lange einen kleinen Triathlon im Mai gewünscht und bin einfach begeistert. Eine tolle Strecke: flach, schnell und trotz vieler Kurven dank der breiten Straßen super zu fahren. Kein Gedrängel, kein versehentliches Windschattenfahren, sondern nichts als purer, sicherer Sportspaß. Auch das Schwimmen im entzerrten Dreieck durch den Stadtparksee und die sonst unübliche kleine Laufeinheit zwischen Schwimmen und Radfahren fand ich super.

Und damit bin ich nicht alleine. Jeder, mit dem ich gesprochen habe, war begeistert und ist beim nächsten Mal wieder mit dabei. Unisono. Darunter auch viele Teilnehmer, die sich zum ersten Mal an einem Triathlon versucht und hier ihre Leidenschaft entdeckt haben.

Von wegen mit der heißen Nadel gestrickt

Ein voller Erfolg, von dem ich ehrlich gesagt anfangs nicht 100 % überzeugt war. Dieses Riesenevent wurde innerhalb von gerade einmal vier Monaten auf die Beine gestellt. Anmeldebeginn für den Triathlon war am 1. April. Da haben die meisten Triathleten längst ihre Saison geplant und schauen nicht mehr nach neuen Events. Dennoch standen hier am Wochenende mit knapp 100 Teilnehmern am Start, die Orga war perfekt, alles lief reibungslos und die Atmosphäre war beeindruckend. Besonders im Zielbereich, wo Top-Bands auf einer professionellen Bühne richtig Stimmung gemacht haben. Besser geht’s nicht!

Das gilt übrigens auch für die City Nord als Austragungsort der Hamburgiade. Hier kann man sich so richtig austoben ohne Anwohner oder die ja ohnehin schon gebeutelten Hamburger Autofahrer zu stören. Fürs nächste Jahr wünsche ich mir nur eins: noch mehr Teilnehmer, die richtig Lust auf Spaß am Sport haben!

Wir haben Hamburg alle Ehre gemacht

Natürlich kann man insgesamt noch einiges verbessern.

???
Trotz regennassem Asphalt ließ sich Britta Lübcke die Stimmung nicht verderben.

Insbesondere beim Wetter am Sonntag war noch Potential nach oben. Klasse war wirklich der Fernsehbericht auf Hamburg 1 mit den schlagfertigen Interviews von Ulli Gille und Ina Hoppe. Die schönen Bilder, wie die Triathleten nach dem Startschuss den Stadtparksee, trotz Regen, zum Kochen brachten, werden uns für immer in Erinnerung bleiben.

Die City Nord ist durch die Hamburgiade zum Leben erweckt worden und hat einen erheblichen Imagegewinn zu verbuchen. Als Anlieger im Kapstadtring eine Tatsache, die auch dem gesamten Unternehmen gut zu Gesicht stehen dürfte.

Die Welt titelte: „Hamburgiade: Hier lebt die Sportstadt noch“. Dazu konnten wir als SIGNAL IDUNA einen Teil beitragen. Das ist gut zu wissen.

Stolz macht uns auch, dass wir das größte Team beim Triathlon stellen konnten.

Mit der Unterstützung der SV SIGNAL IDUNA, vielen Helferinnen und Helfern aus den eigenen Reihen und der tollen Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist uns ein wirklich tolles Event gelungen, bei dem sich alle Beteiligten einig waren:

„Bitte, bitte: Wiederholt das Ganze im nächsten Jahr noch einmal!“

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